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Das wird sich am Wahltag am 26. September entscheiden. Die wichtigsten Infos zum Wahlkreis Freising finden Sie hier im Überblick. In Bayern haben die Wähler mit ihrer Zweitstimme die Wahl unter 26 Landeslisten der Parteien. Ihre Erststimme können die Wähler im Wahlkreis Freising an einen von 13 Direktkandidaten vergeben.
Als jüngster Direktkandidat der im Bundestag vertretenen Parteien zieht Leon Eckert aus Eching für die Grünen in den Wahlkampf. Und gelassen geht der 26-jährige Student und Kommunalreferent mit dem Stammtisch-Spott um, dass er nicht nur dem Parteibuch, sondern auch der Redensart nach sehr grün ist. Doch fehlende Erfahrung kann man Eckert nicht nachsagen: Er hat schon ein Unternehmen gegründet, zog mit 18 Jahren in den Echinger Gemeinderat ein und macht bereits sein ganzes Erwachsenenleben lang Kommunalpolitik.
Für die Grünen geht Leon Eckert ins Rennen. Bei der Aufstellungsversammlung setzte sich der 25-jährige Echinger mit 86 zu 26 Stimmen gegen Martin Heyne durch. Er wolle nach Berlin, um dort die Grenzen zu sprengen, auch um die Gewerbesteuer zu reformieren, das Gesundheitssystem gut „auszufinanzieren“, den Breitbandausbau zu forcieren und den Flächenverbrauch einzuschränken, so Eckert.
Fast 30 Grüne und weitere Interessierte haben sich auf Einladung des Kreisverbands Pfaffenhofen über die Kreispolitik mit Landrat Albert Gürtner (Freie Wähler) informiert. Selbstverständlich online, wie der Kreisverband der Grünen mitteilt. "Wir hatten überlegt in welchem Format wir unsere Mitglieder mal wieder zusammen bringen und gleichzeitig spannende Themen bieten können. Ihnen unseren neuen Landrat mal vorzustellen, lag da nahe", sagte die Kreisvorsitzende und Fraktionssprecherin im Kreistag Birgit Janecek.
In Gerolsbach ist nicht jeder von einem entsprechenden Antrag der Grünen überzeugt. Wenn es nach den Grünen geht, könnte das ab Ende dieses Jahres eine Frage zur Gestaltung des abendlichen Bildschirmprogramms sein. Denn die Gruppierung möchte die Ratssitzungen künftig im Livestream übertragen. Die anderen Fraktionen sind da noch ein wenig zögerlich. "Digitalisierung ist einfach zeitgemäß", sagte Isabell Steurer (Grüne). Irgendwann werde es Standard sein, dass Sitzungen live übertragen werden. Die Frage, so Steurer, sei nun: "Bin ich Vorreiter oder später Mitläufer oder gar Nachläufer. " Im Internet könne man die Sitzungen mehr Bürgern zugänglich machen. In ihrem Antrag hatten die Grünen auch darauf verwiesen, dass gerade die aktuelle Coronasituation die Bedeutung einer Liveübertragung zeige - derzeit ist die Besucherzahl im Sitzungssaal auf sieben beschränkt. Ganz abgesehen davon sei ein Stream eine gute Möglichkeit für die Bürger, sich persönlich ein Bild von ihren…
Wenn es nach den Grünen geht, könnte das ab Ende dieses Jahres eine Frage zur Gestaltung des abendlichen Bildschirmprogramms sein. Denn die Gruppierung möchte die Ratssitzungen künftig im Livestream übertragen. Die anderen Fraktionen sind da noch ein wenig zögerlich. "Digitalisierung ist einfach zeitgemäß", sagte Isabell Steurer (Grüne). Irgendwann werde es Standard sein, dass Sitzungen live übertragen werden. Die Frage, so Steurer, sei nun: "Bin ich Vorreiter oder später Mitläufer oder gar Nachläufer. " Im Internet könne man die Sitzungen mehr Bürgern zugänglich machen, gerade auch jungen Leuten, die an Kommunalpolitik interessiert seien.
... Zuvor hatten Scheyrer gemeinsam mit dem Klimamanager Klaus Hecht die Basis für ein Rufbuskonzept erarbeitet - was aber einigen Gemeinderatsmitgliedern kritisierten, da diese Bürger nicht demokratisch als Vertreter gewählt waren. Bei einem ersten gemeinsamen Termin kamen nun Vertreter des Gemeinderates - Dieter Schwab (CSU), Alice Köstler-Hösl (Bürgerblock), Tilly Grubwinkler (WGS) und Matthias Deysenroth (Grüne) sowie Hans Glück als Freie-Wähler-Vertreter - und der bisherigen Bürgerarbeitsgruppe zusammen, zu der Michael Euringer, Otmar Schal und Anton Böswirth gehören. Von der Gemeinde waren neben Klimamanager Hecht auch Bürgermeister Manfred Sterz (FW) und Geschäftsleiterin Irene Reichel dabei.
Den Antrag haben Tabea Kretzschmar und Luis Ponta an Landrat Albert Gürtner (FW) übergeben - und zwar in Vertretung aller Mitglieder der Grünen Jugend, der Jusos, des "Pfaffenhofen ist bunt"-Bündnisses und der Fridays-for-Future-Bewegung.
Ob am "Singenbacher Ring" künftig nur noch mit maximal 30 Kilometern pro Stunde gefahren werden darf, sollen die Anlieger selbst entscheiden. Darauf haben sich die Gemeinderäte geeinigt, nachdem sie über einen entsprechenden Antrag der Grünen diskutiert hatten. Die Idee einer Geschwindigkeitsbeschränkung in der Eulenthaler Straße, der Alberzeller Straße und dem Kapellenweg sei im Zuge der Diskussion um den Bebauungsplan Singenbach Süd-West entstanden, erläuterte Isabell Steurer zum Antrag ihrer Gruppierung. Weil Anlieger wegen der Betriebserweiterung mehr Verkehr befürchten, könne man sie zumindest damit entlasten, dass langsamer gefahren werden muss, zumal die Straßen dort keine Gehwege hätten.
"Wie kommt Schule durch die Pandemie?" So lautet der Titel einer Online-Veranstaltung am 12. Januar ab 19.30 mit dem Wolnzacher Bundestags-Abgeordneten Dieter Janecek (Grüne). "Selbst Vater von schulpflichtigen Kindern weiß er, welche Herausforderungen die Eltern derzeit zu bewältigen haben", heißt es in der Ankündigung. Zusammen mit dem Grundschul-Lehrer und grünen Bundestags-Kandidaten Felix Erbe soll über den corona-bedingten Schulstress von Lehrern, Schülern und Eltern diskutiert werden.
In entspannter Atmosphäre reden wir bei Kaffee und Kuchen über Grüne Themen Wir freuen uns auf deinen Besuch im Grünen Büro, Riederweg 8 in Pfaffenhofen.
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Die Grundgesetzänderungen zur Aufnahme der Sondervermögen für Verteidigung und Infrastruktur wurden heute bei der letzten Sitzung des alten [...]