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Weil wir hier leben – Jetzendorf wird Grün

Unsere Heimat erhalten, uns wirtschaftlich, sozial rücksichtsvoll und ökologisch bewusst weiterentwickeln – dafür setzen wir uns ein, das ist die Leitlinie unseres Programms. Es geht um unsere zukünftige Lebensgrundlage und die unserer Kinder. Lassen Sie uns diese Zukunft gemeinsam gestalten!

Dafür stehen wir:

Umwelt- und Artenschutz

Umwelt- und Artenschutz

Weil wir erhalten wollen, was uns erhält, setzen wir uns ein für
 

  • ein Netzwerk Natur Jetzendorf mit allen lokalen Akteuren unter der Schirmherrschaft der Gemeinde
  • intakte Lebensräume unserer heimischen Tier- und Pflanzenarten
  • „G’Artenvielfalt“ mit einer artenreichen und nachhaltigen Gartenkultur
  • eine bäuerlich-ökologische Landwirtschaft – mit der Natur und nicht gegen sie
  • kommunale Strategien zur Müll- und Plastikvermeidung
  • einen Wochenmarkt mit regionalen Produkten.


Und so sieht eine GRÜNE Umwelt aus:

Unsere heimischen Tier- und Pflanzenarten, unser Boden und unser Wasser sind bedroht?
Stell dir vor: Wir initiieren ein „Netzwerk Natur Jetzendorf“, an dem alle lokalen Akteure wie Vereine, Kirche, heimische Landwirtschaft oder private Gruppierungen an einem runden Tisch sitzen und gemeinsam unter der Schirmherrschaft der Gemeinde über Lösungen nachdenken und sie aktiv umsetzen.
Die Gemeinde geht mit gutem Beispiel voran mit der ökologischen Aufwertung und nachhaltigen Bewirtschaftung der gemeindeeigenen Flächen wie z.B. am Bauhof oder an den Wasserspeichern.
Wir schaffen im Verbund mehr wertvolle Lebensräume für Insekten, Vögel und sonstige Wildtiere mit zusammenhängenden Blühwiesen und artenreichen Wegrändern und Hecken statt glattrasierter Grünflächen.
Unser Motto: „Miteinander reden, statt übereinander schimpfen. Gemeinsam bewegen wir mehr!

Unsere privaten Gärten sind langweilige, artenarme Rasen- und Kiesflächen?
Stell dir vor: Unsere Gemeinde fördert Naturnähe und Artenvielfalt durch ein Programm für „G’Artenvielfalt“. Alle Bürger*innen werden aktiv darüber informiert, welche Pflanzen und Insekten bei uns beheimatet sind und wie wir sie am besten bei uns ansiedeln können. Unterstützende Expert*innen und Schaugärten nehmen uns die Angst vor dem Stück Wildnis im eigenen Garten. Zur besten Blütezeit im Frühjahr zeichnet die Gemeinde alljährlich den Garten mit der größten Artenvielfalt aus - ein Event, bei dem sich Jung und Alt gerne begegnen, Erfahrungen austauschen und einfach nur Freude haben. Kiesgärten und große Pflasterflächen verschwinden ganz von selbst.

Zu viel Müll und Plastik allenthalben?
Stell Dir vor: Unsere Gemeinde setzt sich aktiv dafür ein, Müll und Plastik zu vermeiden. In Zusammenarbeit mit den Bürger*innen, den Landwirt*innen und den Gewerbetreibenden, durch Informationsangebote und professionelle Beratung klärt sie auf und fördert und belohnt alle Mittel und Wege der Plastikvermeidung. Sie lobt einen Preis aus und zeichnet die Familie oder die Wohneinheit mit dem geringsten Müllaufkommen aus.

Transparenz und gelebte Demokratie

Transparenz und gelebte Demokratie

Weil Bürgerbeteiligung mehr ist als Bürgerinformation, wollen wir

  • die aktive Einholung von Wünschen und Ideen der Bürger*innen vor der Planung von Projekten und ihre Einbindung in deren Umsetzung
  • einen echten Dialog und Gedankenaustausch der Bürger*innen untereinander
  • regelmäßige Bürgerfragestunden vor Gemeinderatssitzungen
  • eine kontinuierliche Nachvollziehbarkeit der Aktivitäten des Gemeinderats, der Ausschüsse und der Referenten.


Und so sieht GRÜNE Bürgerbeteiligung aus:

Die Gemeinde plant ein Großprojekt? Wie den Dorfplatz, das Rathaus, ein neues Wohn- oder Gewerbegebiet? Du bleibst außen vor?
Stell dir vor: Alle Jetzendorfer Bürger*innen werden von der Gemeinde zu einer offenen Planungswerkstatt eingeladen. Auf Moderationskarten äußern alle ihre Wünsche und Ideen, die Karten werden mit Hilfe eines Moderators zu Themengruppen zusammengefügt, die Anliegen werden offen diskutiert, Prioritäten werden gesetzt. Die Wünsche der Bürger*innen fließen in die Planung ein, die Bürger*innen beteiligen sich selbst an der Umsetzung: Es entsteht ein lebendiges Ortszentrum, Jugendliche gestalten einen Treff, das alte Rathaus wird nach den Wünschen der Bürger*innen genutzt, in neuen Baugebieten beteiligen sich die Anwohner – Alt und Jung – an der Gestaltung von Gemeinschaftsflächen und Spielplätzen.
Und die Gemeinde nimmt unsere jungen Menschen ernst. Sie lädt regelmäßig alle Jugendlichen zu einer Jungbürgerversammlung ein und bietet ihnen die Möglichkeit, ihre Fragen, Anliegen und Anregungen vorzubringen.

Bei Gemeinderatssitzungen zuzuhören ist dir zu wenig? Und Bürgerversammlung ist nur einmal im Jahr?
Stell dir vor: Vor jeder zweiten oder dritten Gemeinderatssitzung findet eine offene Bürgerfragestunde statt. Du brauchst dich nicht auf schriftliche Eingaben zu beschränken, die durch die Verwaltung vorbehandelt werden, sondern du triffst den Bürgermeister und die Gemeinderät*innen und kannst deine ganz aktuellen Anliegen vorbringen. Du erhältst Auskunft, lange bevor du ein fertiges Protokoll liest und alles schon entschieden ist.

Verkehr und Mobilität

Verkehr und Mobilität

Weil wir umweltfreundlich und sicher unterwegs sein wollen, stehen wir für

  • kreative Lösungen wie ein Mitfahr-Bankerl oder eine Mitfahr-App
  • bessere Busverbindungen für eine Mobilität auch ohne Auto
  • die schnelle und konsequente Erweiterung des Radwegenetzes für ein gefahrloses Unterwegssein
  • den Aufbau einer öffentlichen Schnelllade-Infrastruktur für Elektroautos durch die Gemeinde.


Und so sieht GRÜNE Mobilität aus:

Du hast genug vom Zweit- oder Drittauto in deiner Familie?
Stell dir vor: Dein Auto bleibt in der Garage, dir steht ein attraktiver ÖPNV zur Verfügung. Über Bürgerbefragungen werden die erforderlichen Linienführungen und Nutzungszeiten ermittelt, das Verkehrsnetz wird ausgebaut und optimiert. Eine Win-Win-Situation: Der Betreiber kann Auslastung und Preise besser kalkulieren, die Bürger*innen sparen sich die Unterhaltskosten für ihre Autos, erwerben Monats- oder Jahreskarten und nehmen das Angebot regelmäßig an. Oder du schwingst dich für kleinere Besorgungen auf dein Fahrrad oder fährst schnell auf einen Kaffee oder ein Eis oder natürlich zum Bahnhof nach Petershausen. Dank eines gut ausgebauten Radwegesystems bist du sicher unterwegs.

Der Bus fährt doch nicht immer dann, wenn du ihn brauchst?
Stell dir vor: Unsere Gemeinde entwickelt und fördert kreative Mobilitätslösungen. Mittels einer kostenfreien App und mit ausreichendem zeitlichen Vorlauf bieten Autofahrer Mitfahrgelegenheiten an und Interessierte finden zu ihrer Zeitplanung und ihrer Wegstrecke passende Angebote. Die App ist sicher, denn Fahrer und Mitfahrer sind angemeldet.

Planen und bauen

Planen und bauen

Weil wir eine nachhaltige Ortsentwicklung großschreiben, setzen wir auf
 

  • gezielte Nachverdichtung anstelle von ausuferndem Flächenfraß und Satellitenortsteilen
  • ökologische Bebauungspläne und ein Miteinander-Leben statt Nebeneinander-Wohnen
  • eine Reduzierung des CO2-Ausstoßes durch die Förderung klimaneutraler Heizsysteme und effizienter und umweltfreundlicher Dämmungen
  • ein kommunales „Ökokonto“ zur optimalen Planung von Ausgleichsmaßnahmen über das gesetzliche Minimum hinaus.


Und so sieht GRÜNES Bauen aus:

Unser Ortsbild ist dir zu eintönig, zu wenig naturnah und einer echten Dorfgemeinschaft kaum förderlich?
Stell dir vor: Unser Ort entwickelt sich so, dass das Zusammenleben gefördert wird. Es gibt einen Ortskern, der zum Verweilen einlädt, die Siedlungen bieten Gemeinschaftsflächen anstelle von nur aneinandergereihter Wohnbebauung. Es entwickelt sich ein Miteinander nicht nur der Bewohner, sondern auch zwischen Mensch und Natur. Ökologische Bebauungspläne setzen energetisch hohe Standards und tragen zur Klimaneutralität der Gemeinde bei. Trotz neuer Bebauung wird die heimische Natur geschützt. Innerorts, z.B. am Straßenrand, werden lokale Inseln der Artenvielfalt geschaffen. Großflächige, zusammenhängende Ausgleichsflächen werden angelegt, die Natur gewinnt Entwicklungsräume. Die Idee eines „Ökokontos“ setzt sich durch: Wenn wir der Natur Raum nehmen, z.B. durch ein neues Gewerbegebiet, wird mindestens im gleichen Umfang ökologisch wertvolle Fläche zurückgegeben.

Soziales und Kultur

Soziales und Kultur

Weil uns Zusammenhalt und Vielfalt wichtig sind, befürworten wir

  • den Bau von Sozialwohnungen und die Förderung bezahlbaren Wohnraums
  • die Entwicklung zukunftsweisender Wohnformen für ältere Menschen und mehrere Generationen
  • die Verbesserung der Attraktivität von Spielplätzen für Kinder und die Schaffung von Freizeitplätzen und Räumen für Jugendliche
  • Räume für den Ausbau der Angebote der VHS
  • die Förderung der örtlichen Vereine
  • die Förderung des Partnerschaftsvereins Jetzendorf-Ampus zum Aufbau einer offiziellen Partnerschaft
  • ein offenes Miteinander der Kulturen.

Und so sieht GRÜNES Zusammenleben aus:

Du bist in fortgeschrittenem Alter und allein oder zu zweit in einem viel zu großen Haus? Oder du bist jung und schon lange vergeblich auf Wohnungssuche?
Stell dir vor: Die Gemeinde schafft Anreize für neue Wohnformen. Du baust dein Haus so um, dass du an andere Senior*innen oder junge Leute vermieten kannst. Oder du bietest einem jungen Menschen kostenfreien Wohnraum; dafür bekommst du Hilfe beim Einkaufen, bei Fahrten, in Haus und Garten. Alle profitieren von dem neuen Miteinander.
Und wer ein kleines Einkommen hat, findet in seinem Heimatort ein Zuhause in einer von der Gemeinde erstellten Sozialwohnung.

Du vermisst offene Orte der Begegnung und ein buntes Kultur- und Bildungsangebot?
Stell dir vor: Im alten Rathaus entsteht ein kleines Café, ein Raum der Kulturen, ein Ort für Eltern und Kinder und eine Leseecke. Die VHS erweitert ihr Angebot, die Menschen stellen sich mit ihren Fähigkeiten und Projekten vor, Ältere erzählen, wie es früher einmal war in Jetzendorf. Das schöne alte Gebäude wird zu einem Ort des Dialogs im Dorf, einer Wissens- und Erfahrungsbörse, einem Lieblingsort, an dem sich die Menschen über Alters- und Herkunftsgrenzen hinweg zwanglos begegnen können.

Unseren Kindern und Jugendlichen fehlen Räume – drinnen und draußen?
Stell dir vor: Der Spielplatz am Eichenweg – und nicht nur der - wird (wieder) attraktiv. Kein Kind in der Gemeinde hat es weit zu einem Spielplatz. Dort toben sich nicht nur die Kleinen aus, sondern treffen sich Mütter und Väter, Omas und Opas. Für die Jugendlichen gibt es Freizeitplätze mit Sitzgelegenheiten, einer Ausstattung für die verschiedensten Aktivitäten und sogar einem Pavillon.

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