28.01.19 Biologen beobachten einen dramatischen Rückgang von Tier- und Pflanzenarten in Bayern. Seit 1990 ist die Bio-masse an Insekten in Bayern um 75% zurück gegangen. Insekten benötigen blühende Wiesen mit Wildkräutern, um sich zu ernähren. Solche Blühwiesen sind in Bayern immer seltener zu finden. Damit fehlt den Insekten die Nahrungsgrundlage. Sie sterben aus.Intensive Landwirtschaft, Pflanzengifte, Überdüngung und häufiges Mähen der Wiesen haben sogar zu einer Gefährdung von Wildblumen und Kräutern geführt. Etwa 35% der Wildkräuter sind in Bayern akut gefährdet.
Das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger, dass der Staat die drängenden Probleme unserer Zeit lösen kann, ist auf dem Tiefstand. Damit wollen [...]
Beschluss des Bundesvorstands vom 5. Oktober 2026.
Die Bundesregierung will ihre Sozialreformen vom Sommer voranbringen. Doch der Widerstand wächst – bei Familien, in der Gesellschaft und auch [...]