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Unser Wahlprogramm

UNSER DORF. GRÜNE JETZENDORF.

Dorfmitte

UNSER DORF. UNSERE GEMEINSCHAFT.

Wir machen uns stark...

... für eine belebte Dorfmitte.

Dafür schaffen wir Orte für Begegnungen und Austausch. Unsere Idee eines Dorfcafés verfolgen wir weiter. Mit öffentlichen Mitteln finanzierte Orte dürfen nicht ungenutzt bleiben, auch im Sinne der Nachhaltigkeit.

Wir haben Verständnis für die derzeit schwierige finanzielle Situation unserer Gemeinde. Aber Orte wie das alte Rathaus sollten in erster Linie nicht der Erzeugung von Mieteinnahmen dienen, sondern den Bürgern zur Verfügung stehen.

Gute Ansätze wie die Bücherstube wollen wir ausbauen, zum Beispiel mit der Veranstaltung von Lesungen oder einem gemütlichen Leseraum. Einen regelmäßigen Seniorentreffpunkt wünschen sich viele ältere Menschen in unserer Gemeinde. Auch sollte es möglich sein, für Treffen von im Ort aktiven Gruppen und Gremien einen Raum zu buchen.

... für mehr Kultur.

Wir nutzen das alte Rathaus und den neuen Dorfplatz für vielfältige Veranstaltungen wie Filme, Konzerte oder Lesungen.

Wir werden einen „Jetzendorfer Kultursommer“ anregen und freuen uns, wenn viele Mitbürger ihre Ideen einbringen, für Lesungen, Kino, Konzerte, Poetry-Slams, Stand-up-Comedy oder Improvisationstheater.

Mit einem Food Truck oder einem fahrenden Café, die regelmäßig auf dem Dorfplatz Station machen, erwacht die Ortsmitte in der warmen Jahreszeit zu buntem Leben. Auch für Boccia oder ähnliche Spiele draußen eignet sich der Platz hervorragend. Für solche Aktivitäten wollen wir die Menschen in unserem Dorf gewinnen.

... für regelmäßige Bürgersprechstunden.

Bürgeranliegen lassen sich an festen Terminen leichter vorbringen.

Nicht jeder traut sich, in der Bürgerversammlung das Wort zu ergreifen oder den Bürgermeister persönlich um einen Termin zu bitten. Dazu erscheint das eigene Anliegen vielleicht bisweilen auch nicht wichtig genug. Eine für alle offene Sprechstunde zu festen Zeiten (zum Beispiel vor Gemeinderatssitzungen) hilft, solche Hürden zu überwinden und macht Demokratie im Ort lebendig.

... für ein breiteres VHS-Programm.

Es bereichert das bestehende Angebote vor Ort auf vielfältige Weise.

Es ist schön, dass es seit einigen Jahren nun wenigstens wieder ein kleines Angebot gibt. Es ist uns ein Anliegen, dieses zu erweitern und so gerade den Menschen, die nicht mobil genug sind, um in die Kreisstadt oder andere Gemeinden zu fahren, vor Ort Möglichkeiten der Information, Weiterbildung oder einfach nur Spaß zu bieten.

Den Gedanken eines Repaircafés wollen wir weiterverfolgen. Regelmäßige Sprechstunden für ältere Menschen, die Hilfe beim Umgang mit digitalen Medien oder Ämtern und Formularen benötigen, sind ebenfalls gut unter dem Dach der VHS anzusiedeln.

Energie

UNSER DORF. UNSERE FINANZEN.

Wir setzen uns ein...

... für solides und nachhaltiges Wirtschaften.

Das beinhaltet vernünftige Schwerpunkte bei Investitionen.

Zum soliden Wirtschaften gehört auch Haushalts-Transparenz. Wir wollen prüfen, warum Einnahmen (z.B. die Gewerbesteuer einer Großfirma) weggebrochen, wo Fehlinvestitionen angefallen sind und wie die aktuell angespannte Finanzlage zustande gekommen ist. Die Bürger haben das Recht zu erfahren, wie mit ihrem Steuergeld umgegangen wird.

Wir unterstützen ein durchdachtes Kostenmanagement und eine Neuordnung von Ausgaben: Freiwillige Haushaltsbelastungen werden kritisch geprüft, Investitionen priorisiert. Es werden gezielt Projekte mit hohen Zuschüssen angegangen. Jetzendorf darf trotz angespannter Finanzlage nicht stillstehen. Wir müssen in die Zukunft investieren, ohne die Kernaufgaben zu vernachlässigen. Wir suchen aktiv nach zusätzlichen Einnahmemöglichkeiten und wollen, dass die Gemeindeausgaben konsequent auf den Prüfstand gestellt werden.

... für die aktive Suche nach Förderprogrammen.

Dazu befürworten wir den Wiedereintritt in das LEADER- Programm. Mit seinen Mitteln können Projekte zur Dorfentwicklung kostengünstig umgesetzt werden. Die vielen weiteren öffentlichen Fördermöglichkeiten wollen wir ausschöpfen.

Unabhängig von interner Mittelknappheit setzen wir konsequent alle Förderprogramme ein. Ein Beispiel hierfür ist EU-LEADER 2023-27: In Bayern stehen 89 Millionen Euro für ländliche Entwicklung bereit. Lokale Bürgerprojekte (Infrastruktur, Energie, Tourismus) können bis zu 200.000 Euro pro Projekt erhalten. Ebenso prüfen wir Dorferneuerung, KfW/Klimaschutzprogramme, Energiespar-Förderungen u.v.m. Ein Förderlotse in der Verwaltung begleitet Antragstellungen, damit keine gute Idee im Förderdschungel scheitert.

Durch den Wiedereintritt in die regionale LEADER-Gruppe können Bürgerinnen und Bürger ihre Ideen direkt einbringen. Der Mitgliedsbeitrag, den die Gemeinde hierfür zu leisten hätte, ist seit Jahresbeginn halbiert worden! Dadurch steigern wir die Akzeptanz von Projekten, nutzen Fördermittel gezielt und kombinieren diese Mittel planvoll mit Eigeninitiative und Anpacken der Bürger selbst. So bringen wir Jetzendorf auch mit wenig Geld voran.

PV & Wind

UNSER DORF. UNSERE ENERGIE.

Wir setzen auf...

... erneuerbare Energien.

Der Betrieb von Windkraftanlagen erhöht die Wertschöpfung in Jetzendorf. Die Gemeinde und möglichst viele Bürger sollen sich an den Anlagen beteiligen können.

Kommunale Windenergie ist kein Selbstläufer - die Gemeinde muss die Projekte in die richtige Richtung lenken. Durch die EEG-Umlage erhält eine Standortgemeinde 0,2 ct/kWh an Beteiligungszahlungen sowie 90 Prozent der Gewerbesteuer aus dem Windpark. Durch eine Beteiligung der Gemeinde selbst kann der Haushalt langfristig um neue Einnahmequellen ergänzt werden. Ein möglichst großer Teil der Windräder sollte bürgerfinanziert sein. Hier sollten Gemeindebürger Vorrang haben!

Genossenschaftliche Nahwärmenetze mit klimaneutralen Heizsystemen sollen unterstützt und gefördert werden.

Kinder & Jugend

UNSER DORF. UNSERE KINDER.

Wir legen uns ins Zeug für...

... phantasievolle Spielplätze.

Bei der Neu- oder Umgestaltung von Spielplätzen sollen kreative Ideen von Eltern und Kindern mit einbezogen werden.

Spielplätze wurden bisher halbherzig geplant und finanziert. Sie werden nicht gepflegt und verfallen. Wir wollen, dass geeignete Grundstücke nicht verkauft werden, sondern der Gemeinschaft erhalten bleiben.

Den schon lange bestehenden Wunsch von Kindern und Jugendlichen nach der Schaffung eines Dirtparks wollen wir erfüllen. So etwas geht auch ohne großen finanziellen Aufwand. Eine Zusammenarbeit mit der Gemeinde Reichertshausen wäre ein möglicher Weg.

... ein festes und vielfältiges Angebot für unsere Jugendlichen.

In Zusammenarbeit mit Fachleuten entsteht ein bedarfsgerechtes Konzept. Dazu gehört die Einrichtung eines Jugendraums.

Durch regelmäßige Jungbürgerversammlungen kommen die Bedürfnisse der Jugendlichen bei der Gemeinde wirklich an.

Den Generationenaustausch wollen wir fördern. Jung und Alt lernen voneinander und miteinander.

... konsumfreie Räume.

Die Dorfgemeinschaft braucht Orte, an denen man sich treffen kann, ohne Geld ausgeben zu müssen.

Artenvielfalt

UNSER DORF. UNSERE NATUR.

Wir tun etwas für...

... Artenvielfalt und schaffen Erholungsraum im Grünen.

Die Gewässerstruktur der Ilm im Dorfbereich soll verbessert und Zugang zum Wasser geschaffen werden.

Die ökologische Durchgängigkeit der Ilm für Fische und andere Wasserlebewesen soll wiederhergestellt werden.

Ein Lehrpfad mit Informationen zum Umweltschutz und unserer heimischen Tier- und Pflanzenwelt soll entstehen. Dazu binden wir Netzwerk Natur, Gemeinde, zuständige Behörden und örtliche Vereine mit ein.

Randflächen an Straßen, Äckern und Gewässern sollen ökologisch aufgewertet werden.

Wir regen die Anlage von naturnahen Gärten an.

Die für solche Projekte verfügbaren Fördermittel nutzen wir konsequent. Beispiele sind das Programm RZWas 2025 für wasserwirtschaftliche Vorhaben, die bayerischen Naturschutzprogramme und LEADER-Gelder. Mit mehr begleitender Öffentlichkeitsarbeit zur Erläuterung der ökologischen Pflegemaßnahmen kann die Gemeinde für eine hohe Akzeptanz in der Bevölkerung sorgen.

Verkehrssicherheit

UNSER DORF. SICHERE VERKEHRSWEGE.

Wir treten ein für...

... sichere Straßen.

Durch Tempo 30 im gesamten Ort sind wir alle gefahrloser unterwegs, ganz besonders unsere Kinder und Senioren.

Die geänderte Straßenverkehrsordnung gibt der Gemeinde neue Möglichkeiten in der Verkehrsplanung: Fußgängerüberwege und ausgeweitete Tempo-30-Zonen können unbürokratisch eingerichtet werden.

Ein barrierefreier Zugang zu Kirche und Friedhof ist im Interesse aller Bürger und kann mit Förderungen und Eigeninitiative auch mit geringem Budget umgesetzt werden. Solche Vorhaben können über Landesverkehrssicherheitsprogramme (z.B. „Bayern mobil 2030“) und kommunale Zuschüsse unterstützt werden.

... sichere Radwege.

Durch markierte Schutzstreifen auf den viel befahrenen Straßen schützen wir unsere Radfahrer. Solche Streifen sind einfach anzubringen. Sie erhöhen die Sicherheit deutlich, ohne eine dauerhafte Einschränkung des Autoverkehrs zu verursachen.

Der Radweg nach Petershausen muss kommen. Das Bundesprogramm „Stadt und Land“ fördert interkommunale Radverkehrsprojekte mit bis zu 75 Prozent der Aufwendungen (bei finanzschwachen Kommunen sogar 90 Prozent).

... schnelles Internet.

Durch den Ausbau von Glasfaser sichern wir den Standort für unsere Unternehmen und schaffen die Grundlage für die Kommunikation der Zukunft. Den Glasfaserausbau wollen wir konsequent vorantreiben. Die Bayerische Breitbandförderung (BbR) schließt die Wirtschaftlichkeitslücke kommunaler Netze - mit Zuschüssen von 60-90 % (höher bei Gemeinden mit vielen Ortsteilen) . Schnelles Internet ist ein wichtiger Standortfaktor für Unternehmen vor Ort und unverzichtbar im digitalen Arbeits- und Privatleben.

Wir sorgen für moderne Mobilität - vernetzt, sicher, barrierefrei!

Verkehrssicherheit

UNSER DORF. SCHNELLES INTERNET.

Wir treten ein für...

... schnelles Internet.

Durch den Ausbau von Glasfaser sichern wir den Standort für unsere Unternehmen und schaffen die Grundlage für die Kommunikation der Zukunft. Den Glasfaserausbau wollen wir konsequent vorantreiben. Die Bayerische Breitbandförderung (BbR) schließt die Wirtschaftlichkeitslücke kommunaler Netze - mit Zuschüssen von 60-90 % (höher bei Gemeinden mit vielen Ortsteilen) . Schnelles Internet ist ein wichtiger Standortfaktor für Unternehmen vor Ort und unverzichtbar im digitalen Arbeits- und Privatleben.

Wir sorgen für moderne Mobilität - vernetzt, sicher, barrierefrei!

Aktuelle Termine

Die Grüne Landtratskandidatin Bettina Markl auf dem Podium des Pfaffenhofener Kuriers

Mit allen Landratskandidat*innen im Hopfenmuseum Wolnzach.

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Schafkopf-Turnier der Grünen Wolnzach-Rohrbach

mit der Landesvorsitzenden der bayerischen Grünen, Gisela Sengl in der Schmellerhalle Rohrhbach. Startgeld 10€. 

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Ratsch mit MdB Toni Hofreiter

mit Landratskandidatin Bettina Markl und den Wolnzacher Gemeinderatskandidaten im Gasthof zur Post in Wolnzach.

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