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Kerstin Schnapp (Grüne):"Nach dem Erhalt unser Lebensgrundlagen, durch Klima- und Artenschutz, ist die erfolgreiche Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft eine der größten Zukunfts-Aufgaben. Digitalisierung ermöglicht eine vollkommen neue Form der (Zusammen-)Arbeit und Wertschöpfung. Das verändert Wirtschaft und Gesellschaft massiv, ist Chance und Herausforderung zugleich. Unternehmer und Arbeitnehmer sind gefordert, sich in wachsender Geschwindigkeit auf Neuerungen einzustellen. Wer heute Maurer lernt, steht vielleicht bald vor der Herausforderung, dass Häuser aus dem 3D-Drucker kommen. Mit der Gründung eines Aus- und Weiterbildungs-Zentrums für Hand- und Kopfwerker möchte ich hier unterstützen.
Mit ihren Kandidaten für den Stadtrat auf Tuchfühlung kommen, dazu haben die Grünen - nomen est omen - ins Grüne geladen. Mit Würstln, Stockbrot, Salaten und Kuchen lockten sie am Sonntag auf dem Grillplatz im Sportpark vorbeischlendernde Spaziergänger an, die so die Möglichkeit hatten, den Grünen in ungezwungener Atmosphäre politisch auf den Zahn zu fühlen. Für Lagerfeuerromantik sorgte zudem das Blues-Folk-Duo Trapp & Appel aus Wolnzach.
Info-Abend der Grünen über Landwirtschaft. "Wir Grüne stehen für Klimaschutz, Naturschutz und Artenschutz, das ist unser Kerngeschäft. Wir stehen genauso für eine gesunde, umweltfreundliche und nachhaltige Versorgung mit Lebensmitteln. Gleichzeitig wollen wir, dass unsere Bauern als Unternehmer von den Erlösen ihrer Arbeit leben und in die Zukunft investieren können", sagt Wolfgang Braun, Vorstands-Mitglied der Grünen von Scheyern und Gemeinderats-Kandidat. Den Bauern werde das Leben immer schwerer gemacht. "Wir Grünen sehen die Preisdrückerei von Großhandel und den Irrweg Weltmarkt als Hauptproblem für die bäuerliche Landwirtschaft", sagt Josef Breitsameter, der Bürgermeister-Kandidat der Grünen in Scheyern. Die enorme Konkurrenz führe für viele Bauern zu wirtschaftlichen Problemen und zum Elend der Tiere, die immer weniger Platz im Stall und häufig kein Tageslicht und keine frische Luft mehr bekämen.
Der Grünen-Ortsverband Gerolsbach-Scheyern mit den dazugehörigen Bürgermeister- und Gemeinderatskandidaten lädt zu einer Informationsveranstaltung nach Mitterscheyern ein. Thema ist "Landwirtschaft und regionale Vermarktung", der Termin ist für Dienstag, 18. Februar, 19 Uhr im Gasthof Hoiß anberaumt. Landwirtschaftliche Produkte, die man in der Heimat erzeugen kann, müssen nicht durch halb Europa gekarrt werden - und lebende Tiere schon gar nicht, davon sind die Grünen überzeugt. Dass es anders geht, dass ein Betrieb für Tierwohl und Naturschutz einstehen kann und lange Transporte vermeidet, zeigen Barbara und Michael Weichselbaumer mit ihrem Hof.
Die zweite Podiumsdiskussion verläuft deutlich lebendiger als vor drei Wochen - Streit um PFC. Für die erste Auseinandersetzung zwischen den Bewerbern sorgt aber nicht eine von den Veranstaltern gestellte Frage, sondern eine Wortmeldung aus dem Publikum. Wie Kerstin Schnapp als Grünen-Kandidatin gedenke das PFC-Problem im Landkreisnorden zu lösen, will eine Besucherin wissen. Schnapp verspricht, "alles zu tun, dass ihr euer Geld bekommt". Dass die Verantwortung zwischen Bund und Land hin- und hergeschoben werde, sei nicht hinnehmbar.
SPD und Grüne nominieren Thomas Herker trotz Wahlpanne mit 100 Prozent als Bürgermeisterkandidat. Es ist der Abend der mehrfachen Versuche: Den Song " Give a Little Love" wollen Pfaffenhofener SPD und Grüne gemeinsam einsingen. Das Ergebnis soll im Kommunalwahlkampf auf irgendeine Weise - wie genau wird nicht verraten - einfließen. Nach mehreren Versuchen sind dann alle mehr oder weniger zufrieden mit dem rot-grünen Chor. Applaus und einige erleichterte Gesichter - am Ende hat es ja doch noch geklappt.
"Eine Mehrheit jenseits der CSU" ist das politische Ziel von Kerstin Schnapp (43), die am vergangenen Freitag einstimmig zur Landratskandidatin von Bündnis90/Die Grünen gekürt wurde. Die Christsozialen bräuchten mal eine Pause und der Landkreis endlich eine Mehrheit im Kreistag, "die Ideen nicht nur benennt, sondern auch wirklich umsetzt", ist ihr Credo. Kerstin Schnapp wurde in Freising geboren und wuchs schon "eine Woche nach meiner Geburt in Reichertshausen auf", betont sie. Beruflich war sie einige Zeit als Versicherungsfachfrau tätig, bevor sie als Quereinsteigerin in das Filmfach wechselte und seit mehr als 20 Jahren zusammen mit ihrem Partner Florian Schaipp eine Filmproduktion betreibt. Werbe- und Imagefilme, Dokumentationen oder Berichte für Fernsehsender gehören zum Portfolio der Firma.
Mit 30 von 30 Stimmen der wahlberechtigten Mitglieder der Grünen hat Kerstin Schnapp ein einmütiges Votum für ihre Kandidatur um den Stuhl des Landrats in Pfaffenhofen erhalten. Gegenkandidaten gab es keine, so war am Freitagabend im Gasthof Hoiß in Mitterscheyern der Wahlvorgang schnell beendet. Wenn im Landkreis, wie von der CSU behauptet, alles super bestellt sei, werde ihr "angst und bang", erklärte die Grünen-Kreisvorsitzende und Fraktionssprecherin nach ihrer Wahl. Denn die CSU habe keine Visionen mehr und wolle den Status quo beibehalten, Ministerpräsident Markus Söder "wird grün, ohne rot zu werden" und dieser Trend zeichne sich auch im Landkreis ab.
"Wir haben wirklich eine tolle Kreistags-Liste", sagte die Grünen-Kreisvorsitzende Kerstin Schnapp (43) aus Pfaffenhofen im Gespräch mit unserer Zeitung, nachdem sie am gestrigen Abend – wie berichtet – einhellig zur Landrats-Kandidatin ihrer Partei gekürt worden war. Anschließend nominierten die Grünen ihre Bewerber für den Kreistag: Erstmals umfasst die Riege 60 Personen und ist damit komplett gefüllt. "Wir haben eine sensationelle Entwicklung im Landkreis hingelegt", findet Schnapp: "Dass grüne Ziele nicht nur immer mehr Zuspruch finden, sondern dass auch immer mehr Menschen aktiv dafür eintreten und werben wollen, das spiegelt sich auch in unserer Liste wider."
Kerstin Schnapp geht für die Grünen ins Rennen um den Landrats-Posten im Kreis Pfaffenhofen. Die 43-jährige Medien-Unternehmerin wurde am gestrigen Freitagabend mit 30 von 30 Stimmen einhellig zur Kandidatin ihrer Partei gewählt. In ihrer Rede forderte sie unter anderem eine bessere Informations-Kultur im Landkreis – sowohl gegenüber den Bürgern als auch innerhalb der Kreis-Politik. Ebenfalls Nachholbedarf sieht sie in Sachen Digitalisierung. Den Christsozialen attestierte sie, ein "Garant für Stillstand" zu sein. Sie wolle jedenfalls für eine Mehrheit jenseits der CSU im Kreistag kämpfen.
In entspannter Atmosphäre reden wir bei Kaffee und Kuchen über Grüne Themen Wir freuen uns auf deinen Besuch im Grünen Büro, Riederweg 8 in Pfaffenhofen.
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