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Der neu gewählte Pfaffenhofener Stadtrat ist am Donnerstagabend mit der konstituierenden Sitzung in die neue Legislaturperiode gestartet. Auf der Tagesordnung stand unter anderem die Wahl des zweiten und dritten Bürgermeisters. Zweiter Bürgermeister ist der bisherige dritte Bürgermeister Roland Dörfler (B90/Grüne), dritter Bürgermeister wurde Peter Heinzlmair (FW). Sie konnten sich gegen die CSU Bewerber Christian Moser bzw. Florian Schranz durchsetzen. Außerdem verabschiedete das Gremium seine Geschäftsordnung, legte die Besetzung der Ausschüsse fest und bestimmte die Stadtratsreferenten sowie die Vertreter, die die Stadt in die verschiedenen Gremien entsendet.
Der neue Pfaffenhofener Stadtrat hat am Donnerstagabend Roland Dörfler (Grüne) zum Stellvertreter des Bürgermeisters Thomas Herker (SPD) sowie Peter Heinzlmair (FW) zum Dritten Bürgermeister gewählt. Gegen Dörfler hat die CSU-Fraktion mit Christian Moser vergeblich einen eigenen Bewerber ins Rennen geschickt, der sich der bunten Mehrheit mit 20 zu 11 Stimmen geschlagen geben musste. Auch bei der geheimen Wahl des Dritten Bürgermeisters konnte sich Heinzlmair als Kandidat der Bunten Koalition gegen CSU-Bewerber Florian Schranz durchsetzen.
Pfaffenhofen wird auch weiterhin von einer bunten Koalition um Bürgermeister Thomas Herker (SPD) regiert. Und dieses Bündnis, das in den vergangenen zwölf Jahren aus SPD, FW, Grünen und ÖDP bestanden hatte, wird durch die Wählergruppe GfG ("Gemeinsam für Gemeinwohl") sogar noch um eine Farbe reicher. Die 20 Akteure trafen sich am gestrigen Mittwoch im Bürgerpark, um das Koalitions-Papier zu unterzeichnen. Darin stehen die vereinbarten Handlungsfelder und Projekte für die nächsten sechs Jahre. Unter anderem: Herausnahme des Durchgangs-Verkehrs am Hauptplatz, Intensivierung der Verkehrs-Überwachung, Breitband-Ausbau bis zum letzten Hof, mehr Kita-Personal, 400 weitere bezahlbare Wohnungen und ein neues Parkhaus. "So bunt wie Pfaffenhofen, vereint die bunte Koalition unterschiedliche Personen und Positionen zu einem gemeinsamen Ziel: unsere Heimatstadt zukunftsfähig zu machen, vital, handlungsfähig und lebenswert zu erhalten. Jedes Mitglied bringt hierfür andere Kompetenzen mit und…
Die Bunte Koalition im Pfaffenhofener Stadtrat will unter Bürgermeister Thomas Herker (SPD) die Geschicke der Kreisstadt auch bis 2026 weiterlenken. Neben SPD (sieben Sitze), Freien Wählern (fünf), Grünen (vier) und ÖDP (zwei) ist in dem Bündnis künftig - und durchaus überraschend - auch die Wählergruppe "Gemeinsam für Gemeinwohl" mit Manfred "Mensch" Mayer vertreten.
Die Bunte Koalition im Pfaffenhofener Stadtrat hat sich dem Vernehmen nach geeinigt, wer in den kommenden sechs Jahren stellvertretender Bürgermeister in der Kreisstadt werden soll: Das Bündnis aus SPD, Freien Wählern, Bündnis 90/Die Grünen und ÖDP, das fortgeführt werden soll, will bei der konstituierenden Sitzung am Donnerstag Roland Dörfler (Grüne, kleines Foto) zum Stellvertreter Thomas Herkers (SPD) wählen. Zuletzt war Dörfler sechs Jahre lang Dritter Bürgermeister - und diesen Posten soll Peter Heinzlmair, zuletzt Fraktionssprecher der Freien Wähler, übernehmen. Auch inhaltlich sind sich die Bunten mittlerweile grün: Nach insgesamt rund 30 Stunden Videokonferenzen soll, wie aus Teilnehmerkreisen zu erfahren war, voraussichtlich heute ein Koalitionsvertrag unterschrieben werden.
Albert Gürtner, Karl Huber, Elke Drack und Kerstin Schnapp bilden Landratsquartett. Der Machtwechsel im Landkreis ist beschlossen: Die 36 Kreisräte von Freien Wählern, SPD, Grünen, Bürgerliste und ÖDP bilden eine Bunte Koalition auf Kreisebene. Am Dienstag verkündeten führende Vertreter aller beteiligten Fraktionen ihre Zusammenarbeit - und benannten auch die Stellvertreter, die Landrat Albert Gürtner (FW) in den kommenden sechs Jahren zur Seite stehen. Als Zweiter Landrat fungiert Karl Huber (Bürgerliste), die zwei weiteren Stellvertreterinnen werden Elke Drack (SPD) und Kerstin Schnapp (Grüne) gewählt.
FW, SPD, Grüne, Bürgerliste und ÖDP machen gemeinsame Sache und schicken die CSU in die Opposition. Landrats-Stellvertreter stehen fest. ... Wie Gürtner bekanntgab, soll Karl Huber von der Bürgerliste den Posten des Vize-Landrats übernehmen. Huber ist ehemaliger Bürgermeister von Ernsgaden, er war außerdem viele Jahre lang als Pressesprecher und Leiter des Landrats-Büros am Pfaffenhofener Landratsamt tätig. Dritte Landrätin soll Elke Drack (SPD aus Manching werden. Außerdem soll ein weiterer Stellvertreter-Posten neu geschaffen werden, den dann Kerstin Schnapp (Grüne) aus Pfaffenhofen bekleiden soll. Gürtner erklärte, er wolle mit seinen Stellvertretern regelmäßig, vermutlich wöchentlich, Treffen abhalten und strebe mit ihnen eine "partnerschaftliche Zusammenarbeit auf Augenhöhe" an.
Im Landkreis Pfaffenhofen wird die Politik auch künftig vor allem von Männern gemacht. Es gibt mehr Mandate, doch die Anzahl der Frauen bleibt gegenüber 2014 unverändert: In allen politischen Gremien des Landkreises sind künftig 86 der 412 Sitze von Frauen besetzt - somit sinkt der Frauenanteil von 21,29 Prozent im Jahr 2014 auf 20,87 Prozent. ... Mit vier Frauen auf sieben Sitzen haben die Grünen verhältnismäßig den höchsten Frauenanteil im Kreistag. Kreisvorsitzende Kerstin Schnapp zieht im gesamten Landkreis eine positive Bilanz: "Wir haben es so gut wie überall geschafft, unser Frauenstatut zu erfüllen. " ...
Im Pfaffenhofener Kreistag scheint künftig ein buntes Bündnis aus Freien Wählern, Sozialdemokraten, Grünen, Bürgerliste und ÖDP das Sagen haben. Das geht aus einer heute veröffentlichten Pressemitteilung von Albert Gürtner hervor. Er ist der neue Landrat und zugleich Chef des FW-Kreisverbands. Wie es heißt, wollen die Freien Wähler die Gespräche für ein buntes Bündnis auf Landkreis-Ebene intensivieren und ein gemeinsames Programm für die nächsten sechs Jahre erarbeiten. Dafür haben sich den Angaben zufolge die große Mehrheit der FW-Kreisräte sowie der erweiterte FW-Kreisvorstand ausgesprochen.
Die Wahl am vergangenen Sonntag hat die Farbenlehre im Pfaffenhofener Kreistag jedenfalls deutlich verändert. Die neue Bürgerliste und die "Alternative für Deutschland" (AfD) zogen erstmals in das Gremium ein, die AUL (zuletzt fünf Mandate) stand nicht mehr zur Wahl. Die CSU verlor fünf Sitze, die SPD büßte drei Mandate ein, die Freien Wähler (plus zwei) und die Grünen (plus drei) legten dagegen zu. Die ÖDP und die FDP verteidigten die Anzahl ihrer Mandate. Das geht aus dem vorläufigen Ergebnis hervor, das seit heute vorliegt. Hier lesen Sie, welche Personen nach derzeitigem Stand den Einzug in den Kreistag geschafft haben.
In entspannter Atmosphäre reden wir bei Kaffee und Kuchen über Grüne Themen Wir freuen uns auf deinen Besuch im Grünen Büro, Riederweg 8 in Pfaffenhofen.
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Am heutigen 25. März kommen die frisch gewählten Bundestagsabgeordneten erstmals zur konstituierenden Sitzung im Deutschen Bundestag zusammen. [...]
Die Grundgesetzänderungen zur Aufnahme der Sondervermögen für Verteidigung und Infrastruktur wurden heute bei der letzten Sitzung des alten [...]