29.03.19 - In der Gemeinderatssitzung vom 26.3.19 wurde über die Stellungnahmen der öffentlichen Träger zum Gewerbegebiet Brautlach Süd abgestimmt. Bei dieser Gelegenheit wurde das Gewerbegebiet in „Gewerbegebiet Ebenhausen Nord-West“ umbenannt. Damit werden weitere 6,1 ha landwirtschaftliche Fläche mit durchschnittlichen und günstigen Erzeugungsbedingungen der Landwirtschaft entzogen. Der Gemeinderat fasste den Billigungs- und Auslegungsbeschluss und beschloss weiter die öffentliche Auslegung.
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31.01.19 - Schwerpunkt der Gemeinderatssitzung waren die Beschlüsse über die 6. Änderung des Flächennutzungsplans von Baar-Ebenhausen. Es wurde über die umfangreichen Stellungnahmen öffentlicher Träger, verschiedener Unternehmen und der Grünen abgestimmt. Aufgrund der Stellungnahmen der Behörden wurde auf das Wohngebiet zwischen Ebenhausen und Ebenhausen-Werk verzichtet und das Wohngebiet östlich des Werks auf 9,5 ha verkleinert. Es verbleibt beim allgemeinen Wohngebiet südlich der evangelischen Kirche. Insgesamt werden daher jetzt statt 15,2 ha noch 10,9 ha landwirtschaftliche Fläche in allgemeines Wohngebiet umgewandelt.
28.01.19 - NATURBEOBACHTUNGEN ÜBER BLÜHWIESEN UND INSEKTEN: Biologen beobachten einen dramatischen Rückgang von Tier- und Pflanzenarten in Bayern. Seit 1990 ist die Bio-masse an Insekten in Bayern um 75% zurück gegangen. Insekten benötigen blühende Wiesen mit Wildkräutern, um sich zu ernähren. Solche Blühwiesen sind in Bayern immer seltener zu finden. Damit fehlt den Insekten die Nahrungsgrundlage. Sie sterben aus.
20.01.11 - Ein Traumergebnis von 100 Prozent der Stimmen für Norbert Ettenhuber und ein optimistischer Kreisverband, so lässt sich das Ergebnis der Kreismitgliederversammlung der Grünen zur Nominierung des Kandidaten für die Landratswahl zusammenfassen.
17.06.10 - Die kürzlich vorgestellte „Marke“ IngolStadtLandplus“ wird vom Kreisverband und der Kreistagsfraktion des Landkreises Pfaffenhofen von Bündnis90/Die Grünen entschieden abgelehnt. Die Ablehnung beruht in erster Linie auf der Feststellung, dass sich besonders die so genannten „LandPlus“-Landkreise nicht adäquat repräsentiert fühlen.