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Die Grünen schicken bei der Landratswahl 2020 ihre Kreisvorsitzende Kerstin Schnapp ins Rennen. Sie bestätigte im Gespräch mit unserer Zeitung ihre Kandidatur, mit der schon seit einigen Wochen fest gerechnet worden war. Als wichtigstes Ziel für die Kommunalwahl im kommenden März gab sie aus: "Wir brauchen eine Pause von der CSU und eine bunte Mehrheit. " Denn mit den Christsozialen sei vor allem aufgrund interner Querelen im Landkreis keine zukunftsorientierte Politik möglich. Als Beispiele nannte sie die Themen Verkehr, Klimaschutz, Windkraft oder den vorerst gescheiterten Landschaftspflegeverband (LPV). "Ein Hühnerhaufen ist im Vergleich zur CSU eine geschlossene Kampfformation", kritisierte sie.
Die Grünen-Kreischefin geht ins Rennen. Damit zeichnen sich mindestens vier Kandidaten ab. Kerstin Schnapp aus Pfaffenhofen möchte sich bei der anstehenden Kommunalwahl im Frühjahr für die Grünen um den Landrats-Posten bewerben. Das bestätigte die 43-jährige Medien-Unternehmerin am heutigen Nachmittag gegenüber unserer Zeitung. Ihren Worten zufolge gibt es bereits ein einhelliges Votum aus dem Kreisverband der Partei, wonach Schnapp ins Rennen gehen soll. Offiziell nominiert werden soll sie am 22. November. Der Kreis der Kandidaten weitet sich damit aus.
Der siebte Ortsverband im Landkreis steht vor der Gründung, die Mitgliederzahl steigt und die Vorsitzende bekräftigt: "Wir sind nicht mehr wegzudenken." Nach Pfaffenhofen, Wolnzach und Baar-Ebenhausen sowie dem für Reichertshausen, Hettenshausen und Ilmmünster war im Mai der fünfte Ortsverband der Grünen im Landkreis aus der Taufe gehoben worden: Er kümmert sich um die Belange von Gerolsbach und Scheyern. Mittlerweile ist in Reichertshofen ein weiterer Ortsverband entstanden – nun steht in Jetzendorf "Nummer 7" bevor. Bemerkenswert dabei: Die offizielle Gründung soll am 18. November erfolgen, noch am selben Abend will man die Liste für die Gemeinderats-Wahl fix machen. Weitere Listen wollen die Grünen in Kooperation mit der SPD aufstellen. Die politische "Begrünung" des Landkreises schreitet offenbar voran.
Wo arbeiten eigentlich unsere Politiker? Antworten gibt es am Donnerstag, 5. Dezember. An diesem Tag lädt der Moosburger Landtagsabgeordnete Johannes Becher (Grüne) Interessenten ein, den Bayerischen Landtag zu besuchen. Ein kurzer Film über den Landtag ist ebenso Bestandteil wie die Teilnahme an einer Plenarsitzung. Im Anschluss steht Becher Rede und Antwort.
Der Landtagsabgeordnete Johannes Becher (Grüne) betreut auch den Landkreis Pfaffenhofen - und um für die Bürger da zu sein, bietet er am 5. Oktober zwischen 9 und 12 Uhr eine Bürgersprechstunde im grünen Regionalbüro an der Haydstraße 2 in Freising an.
Wo und wie arbeiten eigentlich die Politiker? Was macht ein Landtags-Abgeordneter während eines typischen Arbeitstags? Und wie sieht der bayerische Landtag überhaupt von innen aus? Antworten auf diese Fragen sind zum Beispiel am 25. September zu kriegen – denn an diesem Tag besteht die Möglichkeit, den Landtag in München zu besuchen. Der Grünen-Abgeordnete Johannes Becher lädt dazu ein. Er stammt aus dem Kreis Freising und betreut für seine Partei auch den Kreis Pfaffenhofen.
Auf einer 150-Kilometer-Wanderung will der Landtagsabgeordnete Johannes Becher den Landkreis besser kennenlernen. 50 Kilometer durch 16 Gemeinden mit 25 Stationen wird er auf seiner "Grünes-Gold-Tour" bewältigen - Mitwanderer sind herzlich willkommen. Becher, der für die Grünen die Landkreise Freising und Pfaffenhofen betreut, möchte "kein Politiker sein, der sich nur im Wahlkampf blicken lässt". Er will die Menschen in der Region kennenlernen. Und das, so seine Erfahrung, funktioniert am besten zu Fuß. Bereits im vergangenen Jahr ist Becher durch den Landkreis Freising gewandert. "Ich habe wahnsinnig viel dazu gelernt", sagt der Jurist. Es seien die unmittelbaren Begegnungen am Gartenzaun, die ihn nachhaltig beeindruckt hätten.
Der Grünen-Landtagsabgeordnete Johannes Becher wandert auch in diesem Sommer durch den Landkreis. Auch in diesem Sommer wandert Johannes Becher durch den Landkreis. Diesmal ist der Grünen-Landtagsabgeordnete vor allem in der Holledau unterwegs, er kommt aber auch nach Hohenkammer und Allershausen. Los geht die siebentägige Tour am Sonntag, 4. August. Etwa 150 Kilometer will Becher dabei zurücklegen, 26 Stationen stehen auf dem Programm, geplant sind Gespräche mit Firmengründern, Landwirten, Kommunalpolitikern und Naturschützern.
Der Betreuungsabgeordnete der Grünen für den Landkreis Pfaffenhofen, Johannes Becher, fordert sofortige Sanierungsmaßnahmen am Flugplatz Manching, da Chemikalien aus dem ehemals von der Bundeswehr verwendeten Löschschaum in die umliegenden Gewässer abflössen und sowohl Fische als auch Grundwasser belasten.
Mit 59,7 Prozent liegt die Wahlbeteiligung an der Europawahl um über 15 Prozentpunkte höher als vor fünf Jahren. Allerdings zeichnet sich auch hier ein deutliches Süd-Nord-Gefälle ab. Während in den Süd-Gemeinden teilweise weit über 60 Prozent der Wahlberechtigten abstimmen, liegt die Quote im Norden "nur" knapp über 50 Prozent. Spitzenreiter sind die Jetzendorfer mit 66 Prozent, ganz am Ende rangieren die Vohburger mit 51,4 Prozent. Der Höhenflug der Grünen setzt sich unvermindert fort. Ganz nah an die 20 Prozent kommen sie in Hettenshausen und Pfaffenhofen, überhaupt sind gerade die Ergebnisse im Süden stark. Im Norden kommen grüne Themen hingegen weniger gut an. In Münchsmünster fällt das Ergebnis mit 8,3 Prozent mit Abstand am schwächsten aus.
In entspannter Atmosphäre reden wir bei Kaffee und Kuchen über Grüne Themen Wir freuen uns auf deinen Besuch im Grünen Büro, Riederweg 8 in Pfaffenhofen.
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Die Grundgesetzänderungen zur Aufnahme der Sondervermögen für Verteidigung und Infrastruktur wurden heute bei der letzten Sitzung des alten [...]