
18.11.20 –
Weil sie eine Abwertung der Marktbücherei fürchten, haben sich die Wolnzacher Grünen weiter mit dem Umzug unserer Bücherei und dessen Konsequenzen beschäftigt. "Bei unserem letzter Online-Stammtisch wurde angeregt diskutiert und die von den Bürgermeistern vorangetriebene Lösung ist auf wenig Gegenliebe gestoßen. Die Befürchtungen gehen alle in eine Richtung: so wird die Bücherei verlieren", beschreibt Ortsvorsitzender Frank Bittenbinder die Stimmung.
Co-Ortsvorsitzende Andrea Düring ergänzt: "Diese Befürchtungen sind nicht aus der Luft gegriffen, denn eine Verkleinerung bedeutet natürlich auch den Verlust von Medien. Nach unseren Schätzungen an die 7.000. Zudem bräuchte die Bücherei in Zukunft eher noch mehr Platz für Begegnungen, Veranstaltungen oder die Besuche von Gruppen, beispielsweise aus Hort oder Schule. Wir bezweifeln, dass der gewählte Ort eine nachhaltige Lösung darstellt und befürchten so einen Verlust der jetzt doch sehr guten Akzeptanz in der Bevölkerung." Die Grünen verweisen auf offizielle Zahlen, nach denen man bei der Ausstattung einer Bibliothek pro Einwohner mit zwei Medien rechnet, das wären für Wolnzach ca. 23.500 Medien. Pro 1.000 Medien werden für eine gute Präsentation der Medien ca. 30 m², also in Wolnzach ca. 700 m², benötigt. Folglich ist der aktuelle Standort für eine ansprechende Präsentation eigentlich schon zu klein (ca. 450 m²). "An dem neuen Standort können wir als Gemeinde unserem Bildungsauftrag nur noch sehr begrenzt erfüllen", befürchten die Grünen. "Deshalb haben wir unsere Informationen auch schon an alle Gemeinderät*innen geschickt. Wir meinen, wir sollten uns eher an den sehr positiven Beispielen im Landkreis, wie die Stadtbibliothek Vohburg oder die Bibliothek des Markt Manching orientieren. Beide Gemeinden haben ihre Büchereien top für die Zukunft aufgestellt." schlagen die Grünen vor.
Mit allen Landratskandidat*innen im Hopfenmuseum Wolnzach.
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