
Erste Fortschritte konnte die Gemeinde bei der Klärung des Breitbandausbaus für Ebenhausen-Werk und die gesamte Gemeinde erzielen. Bei einer Markterkundung ergab sich, dass die nur fünf Grundstücke an abgelegener Stelle eine Download-Geschwindigkeit von unter 30Mbit/s haben. Der anwesende Vertreter des Büros IK-T erklärte, die Netzbetreiber hätten auf Anfrage erklärt, es seien in ganz Baar-Ebenhausen – bis auf fünf Grundstücke – Geschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s beim Download möglich. Dem widersprachen verschiedene Gemeinderäte aus eigener Erfahrung. Der Vertreter des IK-T meinte, das könne am Anbieter liegen. Richtig erklären konnte er das nicht.
Da staunt die Gemeinderätin, die von genervten Bürgern immer wieder angesprochen wird, weil deren Internetverbindung zu langsam ist. Jedenfalls wurde beschlossen, die Förderung des Bundes in Anspruch zu nehmen und das Büro IK-T damit zu beauftragen, die weiteren Schritte einzuleiten und unter anderem einen FTTH-fähigen FTTB Masterplan vorzubereiten.
Die Arbeiten werden vier Monate in Anspruch nehmen, also kann erst im Januar mit weiteren Ergebnissen gerechnet werden.
Man würde sich wünschen, dass das deutlich schneller geht, damit auch diejenigen gut arbeiten können, die in Ebenhausen-Werk im Home-Office arbeiten oder ein Unternehmen unterhalten.
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