
„Es lohnt sich, unsere Ernährung zu regionalisieren und unsere Landwirtschaft in der Region zu stärken. Frisch geerntete, kurz transportierte Bio-Lebensmittel aus lokaler Landwirtschaft sichern Arbeitsplätze, die Versorgung in Krisenzeiten und gute Beziehungen von Stadt und Land“, erklärt der Bundestagsabgeordnete Karl Bär (Bündnis 90/Die Grünen). Er hat deshalb eine Studie am Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) in Auftrag gegeben, um auszurechnen, ob und wie die Bezirke Oberbayern, Niederbayern und Schwaben sich regional versorgen könnten. Ergebnis: Die fast 8 Millionen Menschen im Süden Bayerns könnten sich mit regionalen, ökologischen Lebensmitteln ernähren.
Die Ergebnisse der Studie und was sie für die Region bedeuten können, wird Karl Bär auf Einladung des Grünen Kreisverbands Pfaffenhofen am Sonntag, dem 25. Juni um 15 Uhr auf dem Stockerhof (Münchener Straße 86, Pfaffenhofen) vorstellen und anschließend offen diskutieren.
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