Zu mir persönlich: In Jetzendorf bin ich aufgewachsen und zur Grundschule gegangen. Später, in den 8 Jahren auf dem Gymnasium in Schrobenhausen, war ich als Übungsleiterin in Jetzendorf beim Turnen tätig (auch heute noch ab und zu und spätestens alle 2 Jahre bei der Turnschau). Derzeit studiere ich mit großem Interesse Politikwissenschaften und Soziologie in Kassel und arbeite unter anderem ehrenamtlich für den BTV (Bayerischen Turnverband) und für die DKMS (Deutsche Knochenmarkspenderdatei). Nicht nur durch mein Ehrenamt, sondern auch dank meinem Nebenjob komme ich viel in Deutschland rum, aber immer wieder nach Jetzendorf zurück.
Für Jetzendorf wünsche ich mir neben Natur-/Umweltschutz, vor allem soziale Treffpunkte und Wohlfühlorte für Alt und Jung. Hier kann man nicht nur unsere Spielplätze wieder attraktiv machen, sondern auch neue Freizeiträume schaffen. Außerdem ist es mir wichtig, die Notwendigkeit des Autofahrens bzw. die Abhängigkeit der Nicht-Autobesitzer zu verringern: der Ausbau des ÖPNV nach Petershausen und Pfaffenhofen ist dabei besonders wichtig.
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Ein Krisenaktionsplan für spürbare Entlastung und langfristige Resilienz. Von Katharina Dröge und Franziska Brantner.